Wann: Dienstag, 16. Juni 2020 – 14.00 bis 17.00 Uhr

Wo: Zoom-Meeting

Wer: QuR.digital – Institut für Qualität und Regulation digitaler Medizin unterstützt vom Bundesverband Internetmedizin (BiM) und dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI)

Warum: Die Digitalisierung der Medizin ist auf dem Vormarsch: Fernbehandlung, elektronische Patientenakte, digitale Gesundheitsanwendungen, E-Rezept und Telematik Infrastruktur. Die Grundlagen sind gelegt. Aber wo liegen die Chancen und die Vorteile für die Pharmaindustrie? Kann die Pharmaindustrie digitale Gesundheitsanwendungen effektiv vertreiben oder nutzen?

Was: Die Web-Conference soll allen Teilnehmern durch praxisnahe Berichte (Hotspots) von engagierten Insidern aus dem Bereich der digitalen Medizin mit solidem Background in der Pharma-Branche eine Inspiration und einen Handlungsrahmen für nachhaltige Strategieentwicklungen in der digitalen Medizin bieten.  In einem anschließenden Matching sollen durch die Experten Thesen für den zukünftigen Nutzen digitaler Gesundheitsanwendungen für die Pharmaindustrie aufgestellt und zusammengestellt werden.

Wieviel:
79, – € (inklusive MwSt.)
49, – € (inklusive MwSt.) für Mitglieder des BiM oder des BPI

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Programmübersicht

14.00 – 14.10       
Begrüßung durch Philip Kopf – CEO QuR.digital

Hotspots:
 
14.10 – 14.30   
RA Sebastian Vorberg, LL.M. – Vorberg.Law
„Digital ist die neue Pille oder Digital as a Service?“

14.30 – 14.50             
Sabrina Kühn – Servier
„Digital Learnings mit Deprexis“ 

14.50 -15.10                 
 Pia Maier – Vorstand BiM
„DiGA–Status aus Berlin“

10 Minuten Pause

15.20 – 15.40
Alexander Gmelin – vidawell GmbH
„Digitale Medizin als Mehrwert für Marketing und klinische Studien“
               
15.40 – 16.00               
Tom Mühlmann – Geschäftsfeldleiter Digitale Transformation BPI
„Die Zeit ist reif, für neue Wege in der Pharmazeutischen Industrie“

Matching:

16.00 – 17.00
Alle Referenten entwickeln Thesen für „Pharma und digitale Gesundheitsanwendungen“ 

moderiert von dem Podcast-Team von „Digitale Medizin QueR gedacht!
Philip Kopf und Sebastian Vorberg